Gästebuch
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Welch freudige Überraschung: Band II schon im Briefkasten Gratuliere den engagierten Verbrechern . Wie wär's wenn wir in den Stammlanden der Jura-Föderation für's Tagebuch einen Lesezirkel kreieren würden ? Reicht die Zahl der Deutschlesenden unter den hiesigen französisch sprechenden Jurassiern jenseits aller Grenzen aus ? 2 - das weiss ich - wären freilich gewiss dabei - nicht nur in St-Ursanne
Hallo,
das war sehr gut, neulich, im Hotel Villa Orange. Ich war sehr froh , dabei gewesen zu sein. Herzlichen Dank dafür
Habt Ihr´s mit bekommen ? Mein Hund DONOVAN 2,5 Jahre alt , ein Irish Soft Coated Wheaten Terrier, sass oder lag still und sehr aufmerksam neben mir, während Ihr erzählt oder gelesen habt. Ich nehme mal an, der Kerl ist auch ein Anarchist. Steht ihm ja auch zu, als Terrier.
Und ausserdem gilt der alte Spruch: Wie der Herr so´s Gescherr
Er hat mit dem Abend die Anwartschaft auf einen Professorentitel erworben - finde ich.
Euch wünsche ich für die weiteren Bemühungen gute Fortschritte und grosse Erfolge.
Ein bißchen schade, dass mein anderer Freund: Durutti in der Bildergalerie unten fehlt
Sehr gut Füllt weiter Lücken..., insbesonders bezüglich des politischen Mißbrauchs von -Möglichkeit Mensch-. Hoffen, wünschen, dass da endlich alle von den Stumpfsinnigen unter Verschluß gehaltenen Archive endlich zugänglich gemacht werden. Dem Verbrecher Verlag , datt da jede Menge Volx kooft, auf datt dett Ding looft und Ihr weiter für das, ...lassen uns in Unruhe... sorgt. Beste Wünsche
Mein Besuch im Literaturhausam 27. Okt. zur Lesung der Tagebücher Erich Mühsams war ein hörens- und sehenswertes Erlebnis. Zum einen, der Vortrag Thoma Loibls einmalig; dem es wunderbar gelang, mit einer angemessenen Gestik und Mimik, das vorgetragene wirkungsvoll zu verstärken. Auch die unaufgeregte Moderation Ihres kongenialen Partners Reinhard Wittmann einfach super. Last but not least, Ihre vertiefenden Anmerkungen, Kommentare und ergänzenden Informationen zeugte von profunden Kenntnissen Mühsams Zeit und Zeitgenossen. Den Verkauf der Tagebücher nach der Vorstellung nahm ich nur zufällig war; ein kleiner Hinweis zum Schluß der Lesung hätte nicht geschadet. Meine Bitte, evtl. eine Hörbuchausgabe herauszubringen möchte ich nochmals aufgreifen. Ich glaube, daß nur ganz wenige selbst in der Lage sind, die Tagebücher so akzentuiert zu lesen, wie es Thomas Loibl virtuos gelang. Alles in allem, ein sehr gelungener Abend mit vielen wichtigen historischen Verknüpfungen im Umfeld von Erich Mühsam. Sie sollten diese Reihe weiterführen; so wie es Johan Simons an den Kammerspielen mit Erfolg von Lion Feuchtwanger tat; diese Themen im Münchner Räterepublik- und Vor-Hitler-Milieu sind höchst aktuell und nicht nur zeitgeschichtlich interessant. By the way, ich laß nicht locker, Hörbücher können auch extrem komprimiert im MP3-Format hergestellt werden. Aber da müßten Sei jemand fragen, der sich damit auskennt ;- Apropos, im 1. Band der Tagebücher wäre ein Personenregister ganz hilfreich; Ihr Hinweis in den Kommentarsequenzen, wer sich hinter welchen Vor Namen verbirgt war sehr hilfreich.
Gratulation zu dieser Edition - das ist ja beinahe schon zu bürgerlich für den Revoluzzer , der - ganz tagesaktuell für uns heute - bereits zu seiner Zeit dichtete:
Ja, Bürger ja, die Erde bebt.
Es wackelt deine Habe.
Was du geliebt, was du erstrebst,
das rasselt jetzt zu Grabe.
Aus Dur wird Moll, aus Haben Soll.
Erst fallen die Devisen,
dann fällst Du selbst zu diesen.
aus:' Bürgers Alpdruck'
Ein Dankeschön auch von mir an die Herausgeber.
Ich habe mir den kürzlich erschienenen Band 1910-1911 geleistet, weil mich die Geschichte und das Schicksal dieses Mannes interessiert. Leider kann ich nicht den vielen positiven Stimmen zu dieser Veröffentlichung beiwohnen. Zumindest das erste Tagebuch beschreibt das Leben eines gefallenen Sohnes, der nicht so recht weiss, was er mit sich anstellen soll. Seine Notizen beschreiben sein eher ausgefallenes Liebesleben - die krampfhafte Suche nach Anerkennung und Liebe - eher trefflicher als die Suche nach einer sinnvollen Betätigung und sich selbst. Das alte Thema Vater-Sohn Konflikt ist wohl noch eine der interessantesten Facetten in diesem Buch. Aber sonst ist das Urteil eher vernichtend. Wohl ein mittelmässiger Autor mit mässigem Erfolg auf der Suche nach sich selbst. Keine oder nur geringe Auseinandersetzung mit seiner Zeit und auch Umgebung z.B. Begegnungen mit Feuchtwanger und Heinrich Mann . Vielleicht sind die anderen noch erscheinenden Tagebücher aufschlussreicher? Es wäre zu hoffen und dem Leser zu wünschen.
Sie wunderbare Verbrecher Sie Sie Attentäter am literarischen Einerlei Sie Frevler an der bürgerlichen Gesinnung Sie Hochverräter, Denunzianten, ja, Sie Rufmörder des selbstgerechten, ordentlichen Bürgertums im ausgehenden Kaiserreich und danach . Meine hochachtungsvolle Anerkennung für Ihre literarisch-anarchistisch-editorische Meisterleistung. Halten Sie durch Mehr solcher Verbrechen Führen Sie die Tat bis zur letzten Konsequenz zu Ende. Erst dann ist der verbrecherische Zenit erreicht
Ich danke den Herausgebern für diese bemerkenswerte editorische Leistung. Die Tagebücher Erich Mühsams sind mir als Herausgeber der Ausgewählten Schriften Gustav Landauers Verlag Edition AV, Lich Hessen , eines engen, langjährigen Freundes von Erich Mühsam, eine hilfreiche und unverzichtbare Quelle bei meiner eigenen editorischen Tätigkeit. Weiter so
Liebe Verbrecher. Chapeau En signe de gratitude et avec impatience on attend les volumes suivants de l'édition imprimée. C'est une joie. Rreschpeckt und grossen Dank. Ungeduldig erwarten wir die nächsten Bände der gedruckten Ausgabe. Es ist eine Freude. Grüsse aus den Stammlanden der Jura-Föderation
respekt für ihre arbeit
Vielen, vielen Dank; hierauf, auf Mühsams Tagebücher, habe ich lange, lange gewartet. Großartige Leistung, das zu stemmen, sowohl Online- als auch Print-Ausgabe. Herzliche Grüße Florian Voß
Eine sehr eindrucksvolle Darstellung in einem interessanten Projekt Danke
gratulation und danke
Smack-dab what I was looknig for-ty!
ein phantastisches projekt, vor allem wegen der vielen links. bitte mehr davon es könnte die germanistik revolutionieren. M.L.
Herzlichen Glückwunsch und Dank Die Lektüre der Varnhagen-Tagebücher wird eine wichtige Anregung zu diesem großen Tagebuchwerk gewesen sein, vgl. Mühsam-Magazin Jg. 1997, Nr. 5, S. 54-61.
Großartig Vielen Dank
Vielen Dank für das Verlegen dieser spannenden Gedanken und Erfahrungen
Danke, danke, danke für das Verlegen von Erich Mühsams Tagebüchern, insbesondere auf diese, in unseren Tagen geradezu revolutionäre, marktverweigernde Art und Weise Ihr Verlag war mir bisher - oh Schande - unbekannt. Er wird zum Licht am Horizont all meiner bedrückenden Erkenntnisse über unsere Gesellschaft. Erich Mühsam, mir bisher nur ansatzweise, aber reizvoll bekannt, kommt zum rechten Zeitpunkt, um Mut zu machen, das derzeitige europäisch standardisierte, gesunde, sichere und kostengünstige Leben - Zitat Robert Pfaller :- wirksam in Frage zu stellen. Insgesamt: Respekt Laura R. Bauer München
oh erich, Du verwandter seele, Deine tagebücher sind erschienen. hoffentlich kannst Du Dich heute noch freuen darüber....danke an den verlag für die arbeit, es lohnnt sich im warsten sinn des wortes..
Danke 1000mal auch an Herrn Bierbichler die Lesung gestern war toll und Mühsam doch eher hot als cool . ansonsten fehlen mir die Worte.
Bin heute auf Erich gestoßen. Einer, der 100 Jahre zu früh dran war. Respekt.
Gratulation and den Verlag, besonders an Chris Hirtes für die Publikation der Mühsam-Tagebücher die Mühe lohnt sich...eine fabelhafte Fundgrube,auch durch die Anmerkungen das Register
Gästebucheinträge nur mit Gehnehmigung? Absolut scheiße sowas
Gratuliere Chris Das war sicher harte Arbeit ueber Jahre. Werde gleich die Nachricht an Prof. Grażyna weiterleiten. Weiter so
gratulation für die herausgabe der mühsam tagebücher. die bücher sind ein stück deutscher geschichte - deutsche geschichte, die auch die ermordung von mühsam. beinhaltet. meine meinung - unbedingt lesen. karl heinz kammertöns dortmund
Der erste Band, den ich sogleich als Printausgabe erworben habe, bestätigt den glänzenden Eindruck von der Bedeutung und vorzüglichen Produktion dieser ungemein wichtigen Edition Chris Hirtes, dem ich schon direkt meine Gratulation übermittelt habe wie auch dem Verlag.Für die Forschung ist die vollständige Verfügbarkeit über diese Materialien nebst Register unentbehrlich und vermittelt auch in Details eine Vielzahl neuer Perspektiven und Einsichten. Freundliche Grüsse Albrecht Götz v. Olenhusen,Freiburg
Das ist sehr gut, wenn nicht wunderbar Dank an die beiden Herausgeber. Rolf F. Lang
Sehr interessantes Grüssen aus Göteborg, Schweden
Zu Stadthagen im Eintrag vom 23. September 1910 heißt es in den Erläuterungen: Nicht ermittelt. Vergleichen Sie bitte den Wikipedia-Artikel über den SPD-Politiker Arthur Stadthagen: http: de.wikipedia.org wiki Arthur_Stadthagen
Ja, ja - der Verbrecher Verlag machts mal wieder möglich Glückwunsch und viel Erfolg
Ein wirklich cooler Mensch und Poet.
Hallo Chris, Gratulation. Grüsse aus Boston, Till
Buch, Text im Internet, Register, Handschrift - alles steht zur Verfügung. Das ist eine großartige Leistung der Herausgeber. Und es ist eine Ehrung Erich Mühsams. Und es ist eine Edition, die Geschichte schreibt.
Nach ein wenig Stöbern in den Tagebüchern im Netz .... bin ich wieder voll von Erinnerungen an die Lektüre von Paul Mühsams Erinnerungen in Buchform, meinen Briefwechsel mit Else Levi-Mühsam und die herrliche Zeit in London, als Student in den 70er Jahren und auch danach, als viele Jahre später mein Architektur-Lehrer-Freund David Shalev mich auf seine Weise mit den Mühsams bekannt machte. Den hier öffentlich gemachten Tagebüchern und damit dem Wirken von Erich Mühsam wünsche ich eine gute Resonanz und den Protagonisten des Unternehmens: Ihnen gebührt ein ganz grosses Dankeschön.
An die Herausgeber der Tagebücher Ich habe mir das erste Buch aus dem Verbrecher Verlag ohne Bindestrich angeschaut und frage mich, wieso diese ISBN-Nummer auf dem Umschlag des Buches so extrem groß geschrieben wurde, also genauso groß wie der Autor Erich Mühsam? Was steckt dahinter? Das Großkapital? Der Verlag? Die Globalisierung? Der heiße Sommer? Ansonsten: Gratulation Cornelia Thömmes
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